Der norwegische Polizei-Sicherheitsdienst (PST) hat im November 2024 die Bedrohungsstufe von hoch (Stufe 4) auf moderat (Stufe 3) herabgesetzt. Dennoch bleibt die Bedrohung für jüdische und israelische Ziele in Norwegen erhöht.

Laut der nationalen Bedrohungseinschätzung für 2025 stellen Rechtsextremisten und islamistische Extremisten weiterhin die größten terroristischen Bedrohungen dar. Die Behörden schätzen die Gefahr durch islamistische Extremisten als etwas ernster ein.

Terroristen zielen zunehmend auf ungeschützte oder verwundbare Ziele ab, wie öffentliche Veranstaltungen, Hotels, Restaurants, Gotteshäuser, Schulen, Parks, Einkaufszentren und öffentliche Verkehrsmittel. Sie verwenden vermehrt einfachere Angriffsmethoden wie Messer, Schusswaffen und Fahrzeuge.

Die Bedrohung durch Rechtsextremismus geht hauptsächlich von jungen Erwachsenen und Minderjährigen aus, die online radikalisiert wurden. Potenzielle Angriffe könnten sich gegen Personen mit nicht-westlichem Aussehen, Muslime, Juden, Würdenträger, LGBTQ+-Personen oder traditionelle Medien richten.

Norwegen verfügt über starke Kapazitäten zur proaktiven Erkennung, Abschreckung und Verhinderung von Terrorakten, trotz einiger Finanzierungsprobleme. Die bilaterale Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung ist robust.

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Der norwegische Polizei-Sicherheitsdienst (PST) hat im November 2024 die Bedrohungsstufe von hoch (Stufe 4) auf moderat (Stufe 3) herabgesetzt. Dennoch bleibt die Bedrohung für jüdische und israelische Ziele in Norwegen erhöht.

Laut der nationalen Bedrohungseinschätzung für 2025 stellen Rechtsextremisten und islamistische Extremisten weiterhin die größten terroristischen Bedrohungen dar. Die Behörden schätzen die Gefahr durch islamistische Extremisten als etwas ernster ein.

Terroristen zielen zunehmend auf ungeschützte oder verwundbare Ziele ab, wie öffentliche Veranstaltungen, Hotels, Restaurants, Gotteshäuser, Schulen, Parks, Einkaufszentren und öffentliche Verkehrsmittel. Sie verwenden vermehrt einfachere Angriffsmethoden wie Messer, Schusswaffen und Fahrzeuge.

Die Bedrohung durch Rechtsextremismus geht hauptsächlich von jungen Erwachsenen und Minderjährigen aus, die online radikalisiert wurden. Potenzielle Angriffe könnten sich gegen Personen mit nicht-westlichem Aussehen, Muslime, Juden, Würdenträger, LGBTQ+-Personen oder traditionelle Medien richten.

Norwegen verfügt über starke Kapazitäten zur proaktiven Erkennung, Abschreckung und Verhinderung von Terrorakten, trotz einiger Finanzierungsprobleme. Die bilaterale Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung ist robust.

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