31.03.2025 | Mehrere Personen seien im Zusammenhang mit dem Raketenbeschuss Israels in festgenommen worden. Nähere Angaben zu den mutmaßlichen Verantwortlichen nannte die zuständige Sicherheitsbehörde in der Mitteilung nicht.

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31.03.2025 | Bei israelischen Luftangriffen auf das Beiruter Stadtviertel Dahieh wurden mindestens drei Menschen getötet. Die israelische Armee (IDF) bestätigten die Angriffe und erklärten, sie hätten einen libanesischen Hisbollah-Kämpfer getroffen, der Hamas-Aktivisten bei der Planung von Anschlägen gegen israelische Zivilisten unterstützt habe.

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30.03.2025 | Bei einem israelischen Luftangriff im Süden des Gazastreifens sind nach Angaben der Hamas kontrollierten Zivilschutzbehörde mindestens acht Menschen getötet worden. Der erfolgte Angriff habe ein Haus und ein Zelt mit Vertriebenen in Khan Younis getroffen.

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28.03.2025 | Zwei israelische Raketen trafen ein Gebäude in der Hadath Gemeinde von Beirut, das vollständig einstürzte. Das Gebiet umfasst Schulen, Krankenhäuser und Märkte. Laut Angaben der israelischen Armee handelte es sich bei dem Ziel um eine Einrichtung der Hisbollah-Miliz, in der Drohnen gelagert wurden. Die Hisbollah bestritt jedoch jegliche Verantwortung für die zuvor abgefeuerten Raketen und verurteilte die Angriffe als Vorwand für weitere Aggressionen.

Vorläufigen Berichten zufolge wurde bei den Angriffen eine Person verletzt.

 

In anderen Teilen des Südlibanon, in Kfar Tebnit, Kfar Houneh und Zawtar El Charqiyeh, kamen 6 Menschen ums Leben, 18 weitere wurden verletzt.

10.03.2025 | Die Situation im Nahost-Konflikt spitzt sich weiter zu: Die Hamas hat nach einem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump mit der Ermordung aller noch lebenden Geiseln gedroht, sollten die Kämpfe in Gaza wieder aufgenommen werden. Trump hatte zuvor gefordert, dass die islamistische Organisation alle Geiseln sowie die Leichen der Verschleppten unverzüglich freilassen müsse. Andernfalls drohte er mit massiven Konsequenzen und erklärte, er werde Israel umfassend unterstützen, um die Hamas zu zerschlagen.

Israel hat unterdessen humanitäre Hilfslieferungen und Stromlieferungen in den Gazastreifen gestoppt, um den Druck auf die Hamas zu erhöhen. Dies trifft vor allem die notleidende Zivilbevölkerung in Gaza, was international auf Kritik stößt. 

10.03.2025 | Die Situation im Nahost-Konflikt spitzt sich weiter zu: Die Hamas hat nach einem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump mit der Ermordung aller noch lebenden Geiseln gedroht, sollten die Kämpfe in Gaza wieder aufgenommen werden. Trump hatte zuvor gefordert, dass die islamistische Organisation alle Geiseln sowie die Leichen der Verschleppten unverzüglich freilassen müsse. Andernfalls drohte er mit massiven Konsequenzen und erklärte, er werde Israel umfassend unterstützen, um die Hamas zu zerschlagen.

Israel hat unterdessen humanitäre Hilfslieferungen und Stromlieferungen in den Gazastreifen gestoppt, um den Druck auf die Hamas zu erhöhen. Dies trifft vor allem die notleidende Zivilbevölkerung in Gaza, was international auf Kritik stößt. 

06.03.2025 | Die israelischen Armee führte eine mehrwöchigen Offensive gegen militante Gruppen im nördlichen Westjordanland durch. Diese Offensive hat zur Vertreibung zehntausender Palästinenser aus ihren Häusern geführt und gilt als eine der umfangreichsten Militäraktionen in der Region seit Jahren. Die Militäroperationen haben zu erheblichen Zerstörungen geführt, wobei Häuser und Infrastruktur demoliert wurden.

In Dschenin konzentrierten sich die Einsätze zunächst auf das Flüchtlingslager, das mittlerweile verlassen ist. Danch weiteten die israelischen Streitkräfte ihre Operationen auf östliche Stadtteile aus, wo sie die Stromversorgung kappten und Straßen aufgruben.

Die israelische Armee rechtfertigt ihre Vorgehensweise mit der Notwendigkeit, gegen militante Gruppen vorzugehen, die seit Beginn des Gaza-Krieges 2023 verstärkt aktiv geworden sind.

Während das Militär betont, Palästinenser nicht gewaltsam zu evakuieren, argumentieren viele Bewohner, dass die massiven Zerstörungen und der Abbruch der Grundversorgung ihnen keine andere Wahl lassen, als ihre Häuser zu verlassen. Die humanitäre Situation in den betroffenen Gebieten bleibt angespannt, während die internationale Gemeinschaft die Entwicklungen mit wachsender Sorge beobachtet.

05.03.2025 | Die Gespräche über eine Fortsetzung der Waffenruhe im Gaza-Streifen sind ins Stocken geraten. Israel hat für die zweite Phase der Verhandlungen neue Bedingungen gestellt, darunter die vollständige Entmilitarisierung des Gaza-Streifens und die Freilassung aller verbliebenen Geiseln. Die Hamas lehnt diese Forderungen kategorisch ab.

Als Reaktion auf die Uneinigkeit hat Israel angekündigt, Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu stoppen, da diese zur wichtigsten Einnahmequelle der Hamas geworden sei und der Organisation nutze, um ihre Kampffähigkeit wiederherzustellen.

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04.03.2025 | Bei einer gezielten Operation im Westjordanland haben israelische Streitkräfte den hochrangigen Hamas-Kommandeur Aysar al-Saadi in der Stadt Dschenin getötet.

Bei dem Einsatz wurde ein weiterer Hamas-Kämpfer getötet und drei weitere Mitglieder der Organisation festgenommen.

Die Hamas bestätigte den Tod al-Saadis, betonte jedoch, dass dies ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Israel nicht beeinträchtigen werde.

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03.03.2025 | Bei einer Messerattacke an einem Busbahnhof im Einkaufszentrum Lev Hamifrats in Haifa ist nach Angaben von Rettungskräften eine Person getötet worden. Zudem seien vier Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer

Die Polizei sprach von einem terroristischen Angriff, der Täter sei erschossen worden.

03.03.2025 | Am 1. März endete die erste Phase des Waffenruheabkommens zwischen Israel und der Hamas, das seit Januar Bestand hatte. Diese Phase sah einen Austausch von Geiseln und Gefangenen sowie eine vorübergehende Waffenruhe vor. Die zweite Phase, die nun ansteht, sollte den Krieg offiziell beenden und einen schrittweisen Abzug der israelischen Armee aus dem Philadelphi-Korridor entlang der Grenze zu Ägypten umfassen. Doch Israels Verteidigungsminister Israel Katz kündigte an, dass die Soldaten dort bleiben werden, was die Fortsetzung der Waffenruhe gefährdet.

Israel hat eine Verlängerung der ersten Phase bis Mitte April vorgeschlagen, was die Hamas jedoch entschieden ablehnt. Als Reaktion darauf hat Israel den vollständigen Stopp aller Hilfslieferungen in den Gazastreifen verhängt. Sollte die Hamas doch noch einer Fortsetzung zustimmen, würde Israel sofort wieder in die Verhandlungen einsteigen.

Die innenpolitische Situation in Israel spielt eine bedeutende Rolle in diesem Konflikt. Israels Finanzminister Bezalel Smotrich, ein Befürworter der Fortsetzung des Krieges, könnte durch eine Einigung mit der Hamas die Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gefährden. Zudem steht Netanjahu unter Druck wegen Haushaltsverhandlungen, die auch die Frage der Wehrpflicht für ultraorthodoxe Juden betreffen. Diese komplexen innenpolitischen Spannungen machen es schwierig, eine dauerhafte Lösung für den Konflikt zu finden.

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27.02.2025 | An der Karkur-Kreuzung auf dem Highway 65 wurden mindestens zehn Menschen bei einem kombinierten Fahrzeug- und Messerangriff verletzt.

Der Täter, ein 53-jähriger Palästinenser aus Jenin, der sich illegal in Israel aufhielt, führte den Angriff in mehreren Phasen durch. Zunächst rammte er sein Fahrzeug in eine Menschenmenge an einer Bushaltestelle. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und kollidierte dabei mit einem Polizeibeamten und dessen Fahrzeug.

Nach dem Verlassen seines Autos setzte der Angreifer seine Attacke fort, indem er Passanten mit einem Schraubenzieher angriff. Der Täter wurde kurze Zeit später in der Nähe von Gan Shmuel von den Sicherheitskräften „neutralisiert“.

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17.02.2025 | Muhammad Shaheen, der Leiter der Hamas-Operationsabteilung im Libanon, wurde bei einem gezielten israelischen Drohnenangriff in der südlibanesischen Hafenstadt Sidon getötet. Laut Angaben der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) war Shaheen maßgeblich an der Planung und Durchführung von Terroranschlägen gegen israelische Zivilisten beteiligt, die von Iran finanziert und unterstützt wurden. Hamas bestätigte den Tod ihres Kommandanten und bezeichnete ihn als „Märtyrer“.

Der Angriff erfolgte einen Tag vor dem geplanten Abzug israelischer Truppen aus den meisten Gebieten im Südlibanon im Rahmen eines Waffenstillstandsabkommens mit der Hisbollah. Israel hatte zuvor angekündigt, an fünf strategischen Punkten im Libanon stationiert zu bleiben, um die Sicherheit entlang der Grenze zu gewährleisten. Der Vorfall markiert eine weitere Eskalation in einem ohnehin angespannten Konflikt zwischen Israel und verschiedenen bewaffneten Gruppen in der Region.

13.02.2025 | Die Houthi-Bewegung hat  eine deutliche Warnung an Israel gerichtet. Abdulmalik Al-Houthi, der Anführer der Gruppe, erklärte in einer Fernsehansprache, dass die Houthis bereit seien, ihre Angriffe auf Israel wieder aufzunehmen, sollte der Waffenstillstand im Gazastreifen gebrochen werden.

Diese Drohung folgt auf eine Serie von Angriffen der Houthis auf Schiffe im Roten Meer, die sie als Solidaritätsakt mit den Palästinensern im Gazastreifen bezeichneten. Diese Aktionen hatten erhebliche Auswirkungen auf den globalen Schiffsverkehr.

02.01.2020 | Laut dem Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Centre, einem Think Tank, der Terrorismus-Trends untersucht, gab es 2019 nur 28 „schwere“ Anschläge gegen Israelis. Obwohl die Fähigkeit palästinensischer militanter Gruppen, solche Taten auszuführen, abgenommen hat, ist ihre Motivation laut Experten nicht gesunken.
 
Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet gibt an, gemeinsam mit anderen Sicherheitskräften seit Jahresbeginn bis November rund 450 Terroranschläge verhindert zu haben. Amos Gilad, ein ehemaliger hochrangiger Verteidigungsbeamter, betont, dass die heutigen Militanten schwerer zu erkennen und zu verfolgen seien. Israel habe jedoch im Laufe der Jahre Techniken und Technologien entwickelt, die sich bei der Terrorismusbekämpfung als unverzichtbar erwiesen haben.
Ein wichtiger Faktor ist die enge Zusammenarbeit mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Diese hat im Jahr 2015 ein Drittel der mutmaßlichen Terroristen verhaftet und soll bis zu 200 Anschläge gegen Israel verhindert haben.
Allerdings könnte diese Zusammenarbeit in Zukunft gefährdet sein. Das israelische Sicherheitskabinett hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der vorsieht, 45 Millionen Dollar von den jährlich an die PA überwiesenen 550 Millionen Dollar abzuziehen. Israel begründet dies damit, dass ein Teil des Geldes an inhaftierte Terroristen und deren Familien fließt.
 
Gilad betonte, dass es wichtig sei, die PA zu unterstützen und ihre Zusammenarbeit anzuerkennen, anstatt sie zu bestrafen. Israel habe bereits mit der Türkei einen wichtigen Verbündeten im Kampf gegen den Terrorismus verloren. Die Beziehungen verschlechterten sich nach Israels Militäroffensive im Gazastreifen 2008 und dem Angriff auf türkische Schiffe, die Hilfsgüter in die Region bringen wollten.
 
Seit Beginn der sogenannten „Messer-Intifada“ im Jahr 2015, die von Einzelpersonen und nicht von Gruppen geplanten und ausgeführten Anschlägen geprägt ist, haben palästinensische Militante 87 Israelis getötet und über 1500 in Stich-, Schuss- und Autoanschlägen verletzt.
02.01.2020 | Israels Sicherheitskabinett hat einem Gesetzentwurf zugestimmt, der vorsieht, 45 Millionen Dollar von den jährlich an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) überwiesenen 550 Millionen Dollar abzuziehen. Israel begründet diesen Schritt damit, dass die Steuereinnahmen, die für die Palästinenser erhoben werden, zur Finanzierung von inhaftierten Terroristen verwendet werden, die Israelis getötet haben. Die PA bestreitet diese Vorwürfe nicht, betont jedoch, dass das Geld unerlässlich sei, um Familien zu unterstützen, die ihren Ernährer verloren haben.
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