Die ungarische Regierung drängt auf eine europaweite Einstufung der linksradikalen Antifa-Bewegung als Terrororganisation. Ein Schreiben wurde an die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, gesendet. Die ungarische Initiative stößt in Brüssel auf Skepsis. Für eine Aufnahme in die EU-Terrorliste ist ein einstimmiger Beschluss aller Mitgliedstaaten erforderlich. Experten halten dies im Fall der Antifa für nahezu ausgeschlossen, da die Bewegung keine zentrale Organisationsstruktur aufweist und schwer eindeutig zu definieren ist.
Die ungarische Regierung drängt auf eine europaweite Einstufung der linksradikalen Antifa-Bewegung als Terrororganisation. Ein Schreiben wurde an die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, gesendet. Die ungarische Initiative stößt in Brüssel auf Skepsis. Für eine Aufnahme in die EU-Terrorliste ist ein einstimmiger Beschluss aller Mitgliedstaaten erforderlich. Experten halten dies im Fall der Antifa für nahezu ausgeschlossen, da die Bewegung keine zentrale Organisationsstruktur aufweist und schwer eindeutig zu definieren ist.
Der Wirkungsfaktor zeigt für die bessere Vergelichbarkeit von Anschlägen, dessen Wirkungsgrad. Die Berechnung erfolgt anhand der Anzahl an Toten, Verletzten sowie die Schwere des Vorfalls.
In die Berechnung fließen vier zentrale Faktoren ein:
Jeder dieser Faktoren wird unterschiedlich gewichtet. Die höchste Gewichtung erhalten Todesfälle, da sie die schwerwiegendsten Auswirkungen widerspiegeln. Anschläge, Verletzte und Geiselnahmen werden ebenfalls berücksichtigt, jedoch mit geringerer Gewichtung.
Der resultierende Wirkungsfaktor ermöglicht es, Vorfälle miteinander zu vergleichen.
In die Berechnung fließen vier zentrale Faktoren ein:
Jeder dieser Faktoren wird unterschiedlich gewichtet. Die höchste Gewichtung erhalten Todesfälle, da sie die schwerwiegendsten Auswirkungen widerspiegeln. Anschläge, Verletzte und Geiselnahmen werden ebenfalls berücksichtigt, jedoch mit geringerer Gewichtung.
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