20.09.2025 | Der russische Inlandsnachrichtendienst FSB hat drei Personen festgenommen, die einen Terroranschlag in Sankt Petersburg geplant haben sollen. Die drei russischen Staatsbürger, zwei Frauen und ein Mann, agierten nach Angaben des FSB auf Anweisung eines ukrainischen Sicherheitsdiensthandlers und nutzten einen versteckten Cache auf einem Friedhof in Sankt Petersburg, um die Sprengladung zu übergeben.
Der mutmaßliche Täter verkleidete sich als ältere Frau, wurde jedoch beim Versuch, die Bombe zu platzieren, festgenommen. Bei den Verhören gestanden die Verdächtigen die Vorbereitung des Anschlags und ihre Kommunikation mit dem Gegner über den Messenger-Dienst Telegram.
Gegen sie wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen Vorbereitung eines Terrorakts, illegalem Umgang mit Sprengstoffen, sowie Hochverrat eingeleitet. Bei Verurteilung droht eine lebenslange Haftstrafe.