03.02.2025 | In einem luxuriösen Wohnhaus in Moskau kam zu einer , bei der Armen Sarkisjan, ein prominenter prorussischer Paramilitär und Gründer des Arbat-Bataillons, getötet wurde. Der Sprengsatz detonierte im Eingangsbereich des Gebäudes, als Sarkisjan mit seinen Leibwächtern das Gebäude betrat. Bei dem Vorfall wurden zudem drei weitere Personen verletzt.
Sarkisjan war zuvor als Krimineller bekannt, der im Umfeld des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch agierte und während der proeuropäischen Proteste in Kiew im Jahr 2013/14 20.10.2025 | Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat ein Strafverfahren gegen führende Vertreter der Exil-Opposition eingeleitet und sie als Terroristen eingestuft. Im Mittelpunkt steht das von Michail Chodorkowski gegründete Antikriegskomitee Russlands, dem „Organisation einer terroristischen Vereinigung“ und „Aufrufe zur gewaltsamen Machtergreifung“ vorgeworfen werden.
Neben Chodorkowski stehen auch Garri Kasparow, Wladimir Kara-Mursa und weitere bekannte Regimekritiker auf der Liste. Alle gelten bereits als „ausländische Agenten“, nun drohen ihnen in Russland langjährige Haftstrafen oder lebenslange Urteile – auch in Abwesenheit.
Der FSB begründet die Anschuldigungen mit politischen Manifesten und internationalen Konferenzen der Opposition, die einen Machtwechsel in Russland fordern. Beobachter sehen darin einen Versuch, jeden Widerspruch zum Regime als Terrorismus zu brandmarken und die Opposition endgültig zu kriminalisieren.
Mit der Gleichsetzung von Kritik und Terror demonstriert der Kreml, dass er jede unabhängige Stimme als existentielle Bedrohung betrachtet – und Terrorvorwürfe zur Waffe gegen politische Gegner macht.Schlägertrupps organisierte.
Der ukrainische Geheimdienst SBU stufte ihn als Verbrecher ein und beschuldigte ihn, während Russlands Invasion 2022 in der Ostukraine ein Bataillon aus Sträflingen aufgestellt zu haben. Die Hintergründe des Anschlags sind noch unklar, jedoch wird vermutet, dass dieser mit den anhaltenden Kämpfen zwischen verschiedenen bewaffneten Gruppen in Verbindung steht. Russische Medien berichten von einem gezielten Mordanschlag auf Sarkisjan, während das russische Ermittlungskomitee den Vorfall untersucht.