Paris, Bordeaux, Lyon, Marseille, Rennes und Straßburg müssen als Orte mit mittlerer Bedrohung für Terrorismus angesehen werden.

Die französische Regierung hat im März 2024 nach einem Terroranschlag in Moskau die höchste Stufe des Vigipirate-Sicherheitsalarmsystems „Urgence Attentat“ (Notfall Attentat) ausgerufen. Dies führt zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Raum, einschließlich Flughäfen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Gotteshäusern, Touristenattraktionen und Einkaufszentren.

Terrorgruppen und Einzeltäter stellen weiterhin ein allgemeines Risiko dar, obwohl die Bedrohung heute geringer ist als auf ihrem Höhepunkt im Jahr 2015. Mögliche Anschlagsziele umfassen touristische Orte, Verkehrsknotenpunkte, Märkte, Einkaufszentren, Regierungseinrichtungen, Hotels, Restaurants, Gotteshäuser und öffentliche Veranstaltungen.

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Die französische Regierung hat im März 2024 nach einem Terroranschlag in Moskau die höchste Stufe des Vigipirate-Sicherheitsalarmsystems „Urgence Attentat“ (Notfall Attentat) ausgerufen. Dies führt zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Raum, einschließlich Flughäfen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Gotteshäusern, Touristenattraktionen und Einkaufszentren.

Terrorgruppen und Einzeltäter stellen weiterhin ein allgemeines Risiko dar, obwohl die Bedrohung heute geringer ist als auf ihrem Höhepunkt im Jahr 2015. Mögliche Anschlagsziele umfassen touristische Orte, Verkehrsknotenpunkte, Märkte, Einkaufszentren, Regierungseinrichtungen, Hotels, Restaurants, Gotteshäuser und öffentliche Veranstaltungen.

Die französischen Behörden haben temporär Grenzkontrollen zu Schengen-Nachbarn und Großbritannien wieder eingeführt. Ein 2017 verabschiedetes Anti-Terror-Gesetz ermöglicht es der Regierung, die Bewegungsfreiheit von Personen einzuschränken und Schutz- und Sicherheitszonen einzurichten.

Während der Pandemie-bedingten Einschränkungen wurde eine erhöhte Online-Radikalisierung, insbesondere bei jüngeren Menschen, beobachtet. Aktuelle Ereignisse, wie das Verbot von Abayas in öffentlichen Schulen oder der Israel-Gaza-Konflikt 2023, könnten als potenzielle Auslöser für islamistische Extremisten dienen.

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